Ich habe mich schon mit festsitzen der Kupplung beschäftigt und obwohl ich das Problem kenne, dass die Reibscheibe am Schwungrad festhängt – sowohl bei meinem ersten Elan als auch bei einem Cortina 1600E vor vielen, vielen Jahren – ist das hier anders.
Mein Elan stand den ganzen Winter über sechs Monate in der Garage; wir waren weg, daher gab es keine Chance, überhaupt in die Garage zu kommen.
Ich kam zurück, startete das Auto. Dann war das Kupplungspedal hart wie ein Stein. Alles geprüft und der Kupplungshauptzylinder war fest. Also war der erste Schritt, den Hauptzylinder zu wechseln.
Alles war in Ordnung, abgesehen davon, dass ich beim Entlüften der Kupplung keinen brillanten Job gemacht habe. Das Auto fuhr zwar, und alles schien soweit ok zu sein, bereit für etwas Hilfe beim erneuten Entlüften der Kupplung.
Dann, beim Manövrieren des Autos vom Hof in die Garage – Rauch und gar keine Kupplung mehr.
Unter dem Wagen sah ich, dass das Hydrauliköl aus dem Kupplungsnehmerzylinder austrat – Öl auf dem Auspuff, daher der Rauch. Verdacht auf Dichtungen des Kupplungsnehmerzylinders.
Neuer Kupplungsnehmerzylinder bestellt und eingebaut.
Also hier ist das Problem. Der Kolben des Kupplungsnehmerzylinders rückt heraus, geht aber nicht wieder hinein. Es scheint, dass die Druckplattenbaugruppe mit Diaphragmenfeder festhängt oder nicht zurückfedert.
Kann das passieren? Mir ist bekannt, dass sie bei anderen Autos brechen können, aber sich festsetzen und nicht zurückkehren?
Wie lässt sich dieses Problem lösen (abgesehen vom Ausbau des Motors)? Habt ihr Ideen?
Mit freundlichen Grüßen
Stunned in Dorset.

